Robert Köberl (Robert Köberl)
Gernot Hohensinner (Dienstleistungen Gernot Hohensinner)
Volksschule Gschwendt (Gemeinde Kumberg)
Bärbel Schwinger (Dipl. Rhythmische Massage Bärbel Schwinger)
Über Kumberg... (Gemeinde Kumberg)
Kindergarten Kumberg (Gemeinde Kumberg)
Robert Köberl (Robert Köberl)

Kindergarten Kumberg

 

 

 

 

WIR KÖNNEN ALLE MITEINANDER LEBEN -

UND JEDER MENSCH

HAT WAS BESONDERES ZU GEBEN,

DIE STARKEN UND DIE KLEINEN,

DIE FRÖHLICHEN

UND JENE AUCH, DIE WEINEN.

 

 

Herzlich Willkommen im Kindergarten Kumberg!

 

Mit dieser Konzeptionsschrift wollen wir uns und unseren Kindergarten der Marktgemeinde Kumberg vorstellen sowie über die pädagogische Arbeit und Zielsetzung informieren.

Wir wünschen allen Lesern dieser Seiten, dass sie viele Informationen, Wissenswertes und Neues über unsere Bildungseinrichtung erfahren. Nehmen Sie sich nach Möglichkeit einige Minuten Zeit und gehen  Sie auf Entdeckungsreise durch unseren Kindergarten.

Viel Spaß beim Schmökern und Lesen unserer Konzeptionsschrift wünscht das Kindergartenteam.

 

 Der Kindergarten Kumberg stellt sich vor:

 

Den Kindergarten in Kumberg gibt es bereits seit dem Schuljahr 1975/76.

Damals mit einer Gruppe von 18 Kindern im Untergeschoss der Volksschule Kumberg untergebracht. Nach einigen Jahren erfolgte die Erweiterung auf zwei Gruppen.

Im Jahr 2007 wurde ein neues Kindergartengebäude mit angeschlossener Krabbelstube errichtet. Bereits im September 2010 wurde der Kindergarten sowie die Krabbelstube noch erweitert! Mittlerweile befinden sich  drei Kindergartengruppen mit Platz für je 25 Kinder und zwei Krippengruppen mit ca.  10 Kindern pro Gruppe in dieser Kinderbetreuungseinrichtung.

 

Öffnungszeiten:

für Halbtagskinder:     von 7.00 bis 13.00 Uhr

für Ganztagskinder:    von 7.00 bis 15.00 Uhr

 

Die Kinder sollten bis spätestens 9.00 Uhr im Kindergarten sein! Die Vormittagskinder können zwischen 12.00 und 13.00 Uhr, die Ganztagskinder bis 15.00 Uhr abgeholt werden.

 

Ferien und betriebsfreie Tage:

Das Kindergartenjahr beginnt in der 2. Septemberwoche und endet an einem Freitag Anfang Juli (fühestens 4. Juli, spätestens 11. Juli). Im Sommer gibt es die Möglichkeit, das Kindergartenkind bis zu 4 Wochen im Saisonkindergarten anzumelden. Dieser beginnt mit den Schulferien im Juli.

 

  • Weihnachtsferien geschlossen

  • Semesterferien bei Bedarf geöffnet

  • Osterferien geschlossen

Alle schulfreien Fenstertage sind bei Bedarf geöffnet!

 

 

 

 

 

PÄDAGOGISCHE KONZEPTION

 

Unser Ziel ist die ganzheitliche Förderung Ihres Kindes. Wir wollen die Familienerziehung unterstützen und ergänzen und sind bemüht, Ihr Kind zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu erziehen.

Das Kind soll im Kindergarten die Möglichkeit haben, all seine Fähig- und Fertigkeiten ohne Leistungsdruck weiter zu entwickeln. Dabei hilft Ihrem Kind das Leben in der Gemeinschaft und das vielfältige, gut vorbereitete Spiel- und Beschäftigungsangebot. Das Kind macht somit in der Gruppe oder alleine seine erste Lernerfahrung, es wird dabei "spielend gebildet". In dieser Altersstufe ist die adäquate Lernform

DAS SPIEL.

Im freien Spiel hat das Kind die Möglichkeit zum Entdecken, Forschen, Beobachten, Begreifen, Vergleichen, Entdecken, Erkennen, Gestalten etc.; Beim Ausprobieren der eigenen Handlungsmöglichkeiten gewinnt es Selbstsicherheit und Selbstvertrauen. Es lernt, sich durchzusetzen, verzichten, zu helfen und Rücksicht zu nehmen.

Neben dem freien Spiel setzen wir gezielte Angebote, übernehmen Ideen der Kinder und gestalten Projekte. Innerhalb gezielt gesetzter Schwerpunkte haben die Kinder Zeit, sich mit verschiedenen Sach- und Lerninhalten auseinanderzusetzen.

Wir sind bemüht, unsere Arbeit vielseitig zu gestalten und alle Lebens- und Lernbereiche der Kinder mit einzubeziehen. Unser Kindergarten bietet dem Kind die Gelegenheit, Bildungsangebote zu nützen, die auf die individuellen Bedürfnisse und Begabungen abgestimmt sind. Als Kindergartenpädagoginnen bereiten wir das Umfeld und die Materialien vor, wir bieten dem Kind Hilfe, "es selbst zu tun", geben Hilfe, wenn diese erwünscht wird, beobachten und steuern die Gruppendynamik.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, unseren Kindern auch ZEIT und RAUM zu geben, um ihre Entwicklung selbst voranzutreiben.

 

 

 

 

 

 

Ziele, die uns wichtig sind!

  • Humor

  • respektvolles Miteinander

  • Vorbereitung auf die Schule

  • Förderung kreativer Fähigkeiten

  • richtiges Umweltverhalten

  • Ausbildung von positiven Arbeitshaltungen (Konzentration, Ausdauer, Arbeitstempo, Sorgfalt, Eigenständigkeit, ...)

  • Interesse und Verständnis für die Verschiedenartigkeit von Menschen

  • Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

  • wachsam sein für Gefühle anderer Menschen

  • Zuneigung, welche Geborgenheit vermittelt

  • Verlässlichkeit als Nährboden für Vertrauen

  • Struktur, um Orientierung zu bieten

  • Grenzen damit Sicherheit entsteht

Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen und behinderten Kindern

Wir bemühen uns, Kinder mit besonderen Bedürfnissen sowie behinderte Kinder zu integrieren. Wir entscheiden im Einzelfall, ob wir den passenden Rahmen dafür haben (Gruppengröße, Zusammensetzung der Gruppe, Personalstand, ... ), um diese Integration leisten zu können. Unterstützt werden wir dabei vom Team der Integrativen Zusatzbetreuung, IZB (SonderkindergartenpädagogIn, PsychologIn, PhysiotherapeutIn, KinderfachärztIn). Je nach Bedarf kommen ein oder mehrere Mitglieder dieses Teams zur zusätzlichen Betreuung dieser Kinder in den Kindergarten.

 

Integrative Erziehung bedeutet die Möglichkeit, die Entstehung von Vorurteilen und Fehlverhalten zu verhindern und gegenseitige Erfahrung im Umgang miteinander zu machen. (G. Feuser).

 

Wenn Integration gelingt, erleben wir es als Bereicherung für alle Kinder und Erzieher in unserer Kinderbetreuungseinrichtung.

 

 

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